GAK - Grazer Fussballtradition
GAK - Kalender
« September »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
35 30
31
19:00 BW Linz - Grazer AK
Regionalliga Mitte 2010/11
Donauparkstadion
1
2
3
19:00 Grazer AK - ASK Voitsberg
Regionalliga Mitte 2010/11
UPC Arena
4
5
16:00 SK Werndorf - Grazer AK II
Oberliga Mitte 2010/11
Sportplatz SK Werndorf
36 6
7
8
9
10
19:00 Grazer AK II - SVU Mooskirchen
Oberliga Mitte 2010/11
Trainingszentrum Graz Andritz
11
12
17:00 Grazer AK - Austria Klagenfurt
Regionalliga Mitte 2010/11
UPC Arena
37 13
14
15
16
17
19:00 UVB Vöcklamarkt - Grazer AK
Regionalliga Mitte 2010/11
18
19
10:30 Grazer AK II - USV Ragnitz
Oberliga Mitte 2010/11
38 20
21
22
23
24
25
26
16:00 SV Frauental - Grazer AK II
Oberliga Mitte 2010/11
39 27
28
19:00 Grazer AK - SV Feldkirchen
Regionalliga Mitte 2010/11
29
30
1
19:00 SV Allerheiligen - Grazer AK
Regionalliga Mitte 2010/11
2
3
10:30 Grazer AK II - SV Schwanberg
Oberliga Mitte 2010/11
Regionalliga Mitte
6. Spieltag
Sonntag, 12.09.2010
Anstoß: 17:00 Uhr
UPC Arena
Grazer AK Austria Klagenfurt
Tabelle Regionalliga Mitte
Pl. Verein Sp. P.
1. FC Superfund Pasching 5 / 11
2. SV Allerheiligen 5 / 11
3. BW Linz 5 / 11
4. LASK Juniors 5 / 10
5. Union St.Florian 5 / 8
6. Grazer AK 5 / 7
7. DSV Leoben 5 / 7
8. SV Weiz 5 / 7
9. SAK Klagenfurt 5 / 6
10. SV Gleinstätten 5 / 6
11. FC Wels 5 / 5
12. SV Feldkirchen 5 / 5
13. Austria Klagenfurt 5 / 4
14. UVB Vöcklamarkt 5 / 4
15. ASK Voitsberg 5 / 1
16. SK Sturm Graz - Amateure 5 / 1
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Geschichte des GAK - ein Überblick

 

Am 18. August 1902 war es soweit: Nach einem 4:1-Sieg im Vergleichskampf gegen den Akademischen Sportverein wude von einer Gruppe von Mittelschülern rund um Gründervater Carl Markel der GAK in den Klubfarben Rot-Weiß gegründet. Als Vorbild diente der Wiener Athletiksportklub, der damals führende Allround-Sportverein Österreichs – diesem Anspruch entsprechend wurden auch bald weitere Sektionen gegründet. Schon wenige Wochen später spielte man auf einem eigenen, vom älteren Bäcker-Mühlen-Konsortium gepachteten Platz in der Körösistraße, die für über hundert Jahre die Heimstätte des GAK bleiben sollte. Sein erstes internationales Spiel konnte der GAK am 9. September 1902 gegen den FC Ödenburg mit 4:1 gewinnen.

Schon in den ersten Jahren seines Bestehens wurde der GAK zum erfolgreichsten steirischen Fußballklub. Die erste Landesmeisterschaft nach Gründung des „Steirischen Fußballverbandes“ wurde 1922 durch einen 2:0-Sieg gegen Sturm gewonnen (das erste Derby hatte schon 1913 stattgefunden), bis 1933 sollten neun weitere steirische Meisterschaften und drei österreichische Amateurstaatsmeistertitel folgen. In dieser Zeit wurden auch bereits die ersten erfolgreichen Auslandsreisen in verschiedene europäische Länder und nach Nordafrika unternommen.

Nach dem 2. Weltkrieg gelang dem GAK bereits 1951, im zweiten Jahr nach Gründung einer österreichweiten Liga, der Aufstieg von der Staatsliga B in die Staatsliga A, deren fixer Bestandteil man für die nächsten Jahrzehnte bleiben sollte. Bemerkenswerte Spieler der 50er Jahre, in denen der GAK durchwegs auf den Plätzen fünf bis acht der Staatsliga klassiert ist: Willy Huberts, Herbert Ninaus, Willy Sgerm. Weiterhin werden Auslandsreisen unternommen, z.B. nach Israel und in die USA. Das erste internationale Pflichtspiel folgt 1962 nach dem (ebenfalls erstmaligen) Erreichen des Cupfinales gegen die Wiener Austria. Gegen Odense aus Dänemark ist aber genau so in der ersten Runde Endstation wie einige Jahre später gegen ADO Den Haag.

Einen Rückschlag muss der GAK im Jahr 1974 hinnehmen: Nur ein Jahr nach der mit Platz drei bis dahin besten Platzierung in der Meisterschaft muss man aufgrund der Bundesliga-Reform (Einführung einer Zehnerliga, nur ein Klub aus jedem Bundesland außer Wien) erstmals absteigen. Unter Trainer Hermann Stessl und mit dem späteren Präsidenten Rudi Roth im Tor gelang allerdings postwendend der Wiederaufstieg. Der danach folgende stetige Aufstieg gipfelte im ersten Cupsieg 1981 gegen Salzburg – dem ersten österreichischen Titel eines steirischen Vereins überhaupt. Sepp Stering und Alfred Riedl (in der Verlängerung) waren im Liebenauer Stadion die Torschützen beim 2:0-Heimsieg (nach einem 0:1 im Hinspiel) für den GAK.

Der zweite Abstieg nach 1974 passierte 1990, diesmal aber ohne sofortigen Wiederaufstieg als „Happy End“. Erst der deutsche Trainer Hans-Ulrich Thomale schaffte in seinem zweiten Jahr beim GAK 1995 den Aufstieg: Die Aufsteigsmannschaft wurde mit Ramusch, Sabitzer und Vukovic perfekt verstärkt und erreicht auf Anhieb einen Europacup-Startplatz. Der Auftakt zu einem Jahrzehnt, in dem sich der GAK endgültig an der österreichischen Spitze etablieren sollte – für die Fans um so unverständlicher, dass Thomale nach der Saison seinen Hut als GAK-Trainer nehmen musste. Die Karriere seines Nachfolgers Petrovic beim GAK war nach der „Watschen-Affäre“ beim Auswärtsspiel gegen Germinal Ekeren bald vorbei, mit Gustl Starek auf der Trainerbank gelang eines der ganz großen Europacup-Highlights: Erst im Elfmeterschießen war in Kapfenberg gegen Inter Mailand Endstation, nachdem man die italienischen Stars an den Rand einer Niederlage gebracht hatte.

Was dann folgte, ist allen GAK-Fans noch in bester Erinnerung: Der Einzug ins Liebenauer Stadion, ausgezeichnete Platzierungen in der Meisterschaft und jährliche Europacup-Auftritte (unter anderem gegen AS Monaco und Panathinaikos Athen) unter Trainer Klaus Augenthaler, die Cupsiege 2000 und 2002, die Ära Roth/Schachner mit dem Vizemeistertitel und dem damit verbundenen ersten Auftritt in der CL-Qualifikation 2003 und schließlich das Double. 102 Jahre nach seiner Gründung hatte der GAK den Höhepunkt erreicht, und es sollen noch viele erfolgreiche Jahrzehnte folgen.

Quelle: Bravo GAK! 100 Jahre österreichischer Spitzenfußball mit steirischer Tradition, Steirische Verlagsgesellschaft, Graz 2002

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Die bisherigen Aufnahmen als

Dauerkarten 2010/11

Verkauft bisher: 1.060

(Stand per 06.09.2010)

Oberliga Mitte
5. Spieltag
Freitag, 10.09.2010
Anstoß: 19:00 Uhr
Trainingszentrum Graz Andritz
Grazer AK II SV Union Mooskirchen Draxler
Tabelle Oberliga Mitte
Pl. Verein Sp. P.
1. SV Thal I 4 / 10
2. SK Werndorf 4 / 9
3. FC Großklein 4 / 8
4. USV Ragnitz 4 / 7
5. ASK Voitsberg II 4 / 7
6. SV Frauental 4 / 7
7. SVU Mooskirchen 4 / 6
8. Deutschlandsberger SC 4 / 5
9. SV Schwanberg 4 / 5
10. SV Lebring 4 / 5
11. Sportunion Hitzendorf 4 / 4
12. Grazer AK II 4 / 4
13. SV Gralla 4 / 0
14. SVU Hollenegg 4 / 0
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