![]() GAK - Kalender
Regionalliga Mitte
Tabelle Regionalliga Mitte Sponsoren TV-Partner Das GAK - Trainingszentrum in Graz Weinzödl Schon 1999 entstand der Gedanke für ein GAK-Trainingszentrum, im September 2001 folgte die Einigung von Vertretern des Landes, der Stadt und des GAK auf den Standort Weinzödl und somit die weitere Verankerung des GAK im angestammten Norden von Graz. Dazwischen waren unterschiedliche Projekte zur Diskussion gestanden, unter anderem bei der landwirtschaftlichen Schule Grottenhof oder in Thal, immer wieder auch in Verbindung mit der Diskussion um ein Trainingszentrum des Stadtrivalen. Ausgewählt wurde schließlich das Projekt von DI Hohensinn und DI Dr. Monadjem als „Sport-, Natur- und Freizeitpark“. Das Trainingszentrum des GAK wurde gemeinsam vom Land Steiermark, der Stadt Graz und dem GAK selbst finanziert. Die Eigenmittel wurden vom Verein durch Ablöse der Rechte am „ehrwürdigen“ GAK-Platz in der Körösistraße aufgebracht – das Gelände wurde vom ASVÖ an die Wohnbaugesellschaft GWS verkauft. Der Abschied von diesem Stadion erfolgte in angemessenem Rahmen, während einige Kilometer muraufwärts die Baumaßnahmen gerade in ihrer intensivsten Phase waren: mit der Meisterfeier im Mai 2004. Das Vorzeigeprojekt GAK-Trainingszentrum entstand in sensationell kurzer Bauzeit: Weniger als 18 Monate nach der Spatenstichfeier konnte Präsident Rudi Roth „sein“ Projekt bei der Eröffnungsfeier die am 1. Oktober 2004 im Beisein zahlreicher Prominenz der Öffentlichkeit vorstellen, am darauf folgenden Tag nutzten tausende GAK-Fans die Möglichkeit, sich von einem Meilenstein bei der Professionalisierung des Vereins zu überzeugen. Schon dabei zeigte sich, dass das Trainingszentrum nicht nur den Mannschaften optimale Trainingsbedingungen bieten kann (ein „Arbeitsplatz Stadion“ sollte für Mannschaft und Betreuerstab möglich werden), sondern dem gesamten GAK ein neues Zuhause. Architektonisch stand bei den Planungen für das GAK-Trainingszentrum die Idee im Mittelpunkt, Umwelt und Sport optimal zu verbinden, indem man das Trainingszentrum in die Umgebung einbettet und Wert auf die Verwendung von Holz als Baumaterial sowie ein nachhaltiges Energiekonzept legt. Für die Funktionalität der Anlage ist besonders wichtig, dass einerseits der sportliche, der administrative und der Freizeit-Bereich auf zwei Ebenen unter einem Dach liegen, aber gleichzeitig streng getrennt werden können, um optimale Trainingsbedingungen für Profis und Amateure zu schaffen, die über jeweils eigene Räumlichkeiten verfügen. Um es mit Architekt DI Wolfgang Frischenschlager vom Büro Hohensinn (die nötige Erfahrung im Sportstättenbau brachte das Büro Monadjem ein) zu sagen: „Ein modernes Zentrum für die sportbegeisterten Menschen, verschmolzen mit der Landschaft, umweltbewusst umgesetzt und für Generationen gebaut.“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||